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Community-Richtlinien

RadiBaz lebt von euch – von echten Momenten, lokalen Infos und ehrlichen Meinungen aus der Nachbarschaft. Damit das funktioniert, braucht es ein paar klare Spielregeln. Kurz und ohne Blabla:


Was hier gut ankommt

  • Lokales aus erster Hand – Stau, Baustelle, Konzert, Stromausfall, verdächtige Lage: Ran ans Tippen.
  • Ehrliche Meinungen – Kritik ist willkommen, auch pointiert. Solange sie sich gegen Zustände richtet, nicht gegen einzelne Menschen.
  • Gegenseitige Hilfe – SOS, Fragen, Tipps. Hier kennt jemand die Antwort.
  • Humor, Alltagskram, ungefilterte Momente – Genau dafür ist das hier.

Was nicht geht

Folgendes wird entfernt – ohne Diskussion:

  • Strafrechtliche Inhalte: Volksverhetzung, Bedrohungen, Aufrufe zu Straftaten, sexuelle Darstellungen von Minderjährigen (CSAM).
  • Fotos erkennbarer Personen ohne deren Einwilligung (§ 22 KUG gilt auch hier).
  • Mobbing, Stalking, Doxing – persönliche Daten Dritter haben hier nichts verloren.
  • Spam und verdeckte Werbung – wer hier heimlich verkauft, fliegt raus.
  • Falsche Notfallinformationen – Meldungen, die Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste unnötig binden, sind kein Spaß.
  • Nutzung unter 16 Jahren – RadiBaz ist nicht für Minderjährige unter 16.

Wie Moderation funktioniert

RadiBaz kombiniert technische Vorabschranken, Community-Moderation und manuelle Prüfung:

  1. Technische Schranken vor dem Posten – Maximale Textlänge (280 Zeichen), Altersgate (16+), Rate-Limits für Posts und Antworten sowie Heuristiken gegen automatisierte Massenposts begrenzen Missbrauch, bevor ein Beitrag überhaupt sichtbar wird.
  2. Blockieren – Jeder Nutzer kann andere Pseudonyme einzeln blockieren. Beiträge und Antworten blockierter Nutzer erscheinen dann nicht mehr im eigenen Feed.
  3. Melden – Jeder kann einen Beitrag oder Kommentar über den „Melden"-Button markieren (Gründe: Spam, Hass/Beleidigung/Belästigung, Illegales, Sonstiges).
  4. Automatisches Ausblenden – Erreicht ein Beitrag genug Meldungen oder Spam-Markierungen, wird er vorübergehend aus dem Feed ausgeblendet.
  5. Manuelle Prüfung – Gemeldete Inhalte werden durch den Anbieter geprüft, sobald sie bekannt werden. Strafbare Inhalte (z. B. CSAM, Volksverhetzung) werden unverzüglich entfernt.
  6. Sperrung – Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen kann der Anbieter die anonyme Sitzung eines Nutzers deaktivieren, sodass keine weiteren Beiträge möglich sind.

Posts verschwinden ohnehin nach spätestens 24 Stunden – aber das schützt nicht vor Konsequenzen bei ernsthaften Verstößen.


Einspruch bei automatisch ausgeblendetem Beitrag

Das automatische Ausblenden kann im Einzelfall einen Beitrag treffen, der die Richtlinien nicht verletzt. Falls du glaubst, dass dein Beitrag zu Unrecht ausgeblendet wurde, kannst du dich unter info@radibaz.de melden. Gib dabei dein Pseudonym und den ungefähren Zeitpunkt des Beitrags an. Der Anbieter prüft den Fall und stellt legitime Beiträge gegebenenfalls wieder sichtbar.


Kurz gesagt

Seid lokal, ehrlich, hilfreich – und lasst andere in Ruhe. Wer sich daran hält, hat hier seinen Platz.


Stand: April 2026